Rückgabe- und Erstattungsbedingungen

Diese Rückgabe- und Erstattungsbedingungen gelten für Bestellungen, die nach Deutschland geliefert werden. Sie erläutern getrennt das gesetzliche Widerrufsrecht, die zusätzlich angebotene freiwillige Rückgabemöglichkeit, die jeweiligen Fristen, die Voraussetzungen für eine Rückgabe sowie die Bearbeitung und Auszahlung von Erstattungen.

Wichtig: Das gesetzliche Widerrufsrecht innerhalb von 14 Kalendertagen, die zusätzlich angebotene Rückgabemöglichkeit innerhalb von 30 Werktagen, die interne Bearbeitungszeit von 1–3 Werktagen sowie die anschließende Bearbeitungszeit von Bank oder Zahlungsdienstleister sind voneinander getrennte Zeiträume. Sie haben unterschiedliche Ausgangspunkte, Voraussetzungen und rechtliche Bedeutungen und werden nicht miteinander verrechnet.

Zwingende gesetzliche Rechte von Verbrauchern nach deutschem und europäischem Verbraucherrecht bleiben unberührt.

1. Gesetzliches Widerrufsrecht innerhalb von 14 Kalendertagen

Bei einem online geschlossenen Kaufvertrag steht Verbrauchern grundsätzlich das gesetzliche Widerrufsrecht zu. Der Widerruf kann innerhalb von 14 Kalendertagen ohne Angabe von Gründen erklärt werden, soweit keine gesetzliche Ausnahme vom Widerrufsrecht vorliegt.

Die 14 Kalendertage sind eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsfrist. Sie sind nicht mit der zusätzlich angebotenen 30-Werktage-Rückgabemöglichkeit gleichzusetzen.

Beginn der 14-tägigen Widerrufsfrist

Bei einer Bestellung über eine einzelne Ware beginnt die gesetzliche Widerrufsfrist mit dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Ware tatsächlich erhält.

Die 14 Kalendertage beginnen daher nicht mit dem Bestelltag, dem Zahlungstag oder dem Versandtag.

Bei mehreren Waren, die im Rahmen einer Bestellung getrennt geliefert werden, richtet sich der Beginn der Widerrufsfrist nach den jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften und der konkreten Lieferart.

Soweit das anwendbare Recht für besondere Fälle einen abweichenden Beginn, eine Hemmung, eine Verlängerung oder eine sonstige Anpassung der Widerrufsfrist vorsieht, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.

Ausübung des Widerrufsrechts

Zur Wahrung der gesetzlichen Widerrufsfrist muss der Verbraucher seine eindeutige Entscheidung über den Widerruf vor Ablauf der 14 Kalendertage mitteilen.

Nach einer wirksamen Widerrufserklärung ist die Ware entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zurückzusenden.

Die Ware ist grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag der Mitteilung des Widerrufs zurückzusenden. Maßgeblich sind dabei die jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

2. Zusätzliche freiwillige Rückgabemöglichkeit innerhalb von 30 Werktagen

Zusätzlich zum gesetzlichen Widerrufsrecht bietet DRAVELKO eine freiwillige Rückgabemöglichkeit innerhalb von 30 Werktagen an.

Diese 30-Werktage-Frist ist eine zusätzliche freiwillige Rückgabeleistung und kein gesetzliches Widerrufsrecht.

Die Frist beginnt mit dem tatsächlichen Erhalt der Ware durch den Verbraucher.

Die 30 Werktage werden nicht an die 14 Kalendertage angehängt. Es handelt sich nicht um eine gesetzliche Verlängerung des Widerrufsrechts von 14 auf 30 Tage.

Für die beiden Möglichkeiten gelten unterschiedliche Grundlagen:

  • 14 Kalendertage: gesetzliches Widerrufsrecht nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften;
  • 30 Werktage: zusätzliche freiwillige Rückgabemöglichkeit;
  • die 30-Werktage-Rückgabe unterliegt den hierfür festgelegten Bedingungen;
  • das gesetzliche Widerrufsrecht richtet sich ausschließlich nach den jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften;
  • die zusätzliche Rückgabemöglichkeit beschränkt oder ersetzt keine zwingenden gesetzlichen Verbraucherrechte.

Die 14 Kalendertage und 30 Werktage dürfen daher weder addiert noch als eine einheitliche gesetzliche 30-Tage-Widerrufsfrist verstanden werden.

3. Voraussetzungen für die Rückgabe

Für die Bearbeitung einer Rückgabe wird empfohlen, die Ware möglichst zusammen mit dem vorhandenen Zubehör, den Gebrauchsanweisungen und sonstigen ursprünglich mitgelieferten Bestandteilen zurückzusenden.

Das Öffnen der Produktverpackung oder das Fehlen der ursprünglichen Verpackung führt nicht automatisch dazu, dass eine Rückgabe nicht bearbeitet werden kann, sofern eine angemessene Prüfung der Ware weiterhin möglich ist.

Bei der Ausübung des gesetzlichen Widerrufsrechts darf der Verbraucher die Ware in dem Umfang prüfen und handhaben, der erforderlich ist, um ihre Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise festzustellen.

Wird die Ware darüber hinaus genutzt und entsteht dadurch eine Wertminderung, kann der Verbraucher hierfür nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften verantwortlich sein.

Für den Rücktransport sollte eine geeignete Verpackung verwendet werden, um das Risiko einer zusätzlichen Beschädigung möglichst gering zu halten.

4. Waren und Fälle mit gesetzlichen Ausnahmen oder besonderen Bedingungen

Nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften kann das gesetzliche Widerrufsrecht bei bestimmten Waren ausgeschlossen oder eingeschränkt sein.

Dies kann insbesondere Waren betreffen,

  • die nach den Vorgaben des Verbrauchers angefertigt oder eindeutig personalisiert wurden;
  • die nach besonderen persönlichen Anforderungen des Verbrauchers hergestellt wurden;
  • die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn eine nach der Lieferung entfernte Versiegelung hierfür maßgeblich ist.

Für die zusätzliche freiwillige 30-Werktage-Rückgabemöglichkeit kann außerdem berücksichtigt werden, ob die Ware über den Umfang einer normalen Prüfung hinaus benutzt wurde und sich dadurch ihr Zustand so verändert hat, dass eine erneute Veräußerung beeinträchtigt wird.

Ein Ausschluss oder eine Einschränkung des gesetzlichen Widerrufsrechts gilt ausschließlich, soweit dies durch das anwendbare Recht vorgesehen ist.

Bei mangelhaften, beschädigten oder falsch gelieferten Waren bleiben die gesetzlichen Rechte des Verbrauchers unberührt.

5. Beschädigte, mangelhafte, unvollständige oder falsch gelieferte Ware

Wenn die gelieferte Ware beispielsweise:

  • während des Transports beschädigt wurde;
  • einen Qualitäts- oder Sachmangel aufweist;
  • fehlendes Zubehör enthält;
  • nicht der bestellten Ware oder den vereinbarten Eigenschaften entspricht;

kann der Verbraucher den Sachverhalt per E-Mail mitteilen.

Für eine möglichst zügige Prüfung sollten nach Möglichkeit folgende Informationen bereitgestellt werden:

  • Bestellnummer;
  • Beschreibung des Problems;
  • Fotos der Ware;
  • gegebenenfalls Fotos der Verpackung.

Jeder Fall wird anhand der konkreten Bestellung und der festgestellten Umstände geprüft.

Abhängig vom jeweiligen Sachverhalt und den gesetzlichen Rechten des Verbrauchers können insbesondere eine Ersatzlieferung, ein Austausch, eine Reparatur, eine angemessene Minderung des Kaufpreises oder eine Erstattung in Betracht kommen.

Bei Mängeln hinsichtlich der Vertragsmäßigkeit der Ware gelten die nach deutschem Verbraucherrecht vorgesehenen gesetzlichen Rechte und Abhilfemöglichkeiten.

6. So beantragen Sie eine Rückgabe

Vor der Rücksendung kann der Verbraucher per E-Mail Kontakt aufnehmen und die Rückgabe bzw. den Widerruf mitteilen.

Nach Eingang der Anfrage werden die Bestelldaten geprüft und die für die konkrete Bestellung geltenden Rücksendeinformationen mitgeteilt. Dazu gehört insbesondere die entsprechende Rücksendeadresse.

Die Rücksendeadresse kann abhängig vom Lagerort, der Produktkategorie und den jeweiligen logistischen Abläufen unterschiedlich sein.

Wurde die Ware bereits zurückgesendet, bevor Kontakt aufgenommen wurde, wird die Rückgabeanfrage dennoch bearbeitet.

Eine vorherige Kontaktaufnahme dient dazu, die Bestellung korrekt zuzuordnen, geeignete Rücksendehinweise bereitzustellen, unnötige Transportkosten möglichst zu vermeiden und die Bearbeitung zu erleichtern.

Die vorherige Kontaktaufnahme ist keine zusätzliche Voraussetzung für die Ausübung gesetzlicher Verbraucherrechte, soweit das anwendbare Recht keine entsprechende Formvorgabe vorsieht.

7. Unterstützung während der Rückgabe

Bei Fragen zum Rückgabeprozess oder bei Schwierigkeiten mit einer Rücksendung kann der Verbraucher per E-Mail Unterstützung anfordern.

Die jeweilige Anfrage wird anhand der konkreten Bestellung geprüft.

Die bereitgestellten Hinweise sollen den Ablauf verständlich gestalten und eine Bearbeitung entsprechend den jeweiligen Voraussetzungen und den gesetzlichen Verbraucherrechten ermöglichen.

8. Prüfung der zurückgesendeten Ware

Nach Eingang einer Rücksendung werden der Zustand der Ware und die jeweilige Rückgabeanfrage geprüft.

Die Warenprüfung ist ein interner Bearbeitungsschritt und von der anschließenden Erstattungsbearbeitung zu unterscheiden.

Bei einer Rückgabe im Rahmen der zusätzlichen freiwilligen 30-Werktage-Rückgabemöglichkeit wird die Erstattung nach Eingang der Ware, Abschluss der erforderlichen Prüfung und Bestätigung der entsprechenden Rückgabebedingungen in die interne Erstattungsbearbeitung übernommen.

Bei der Ausübung des gesetzlichen Widerrufsrechts gelten hingegen die gesetzlichen Voraussetzungen und Fristen für die Erstattung.

Die interne Prüfung und Bearbeitung verändern, verkürzen oder ersetzen keine gesetzlichen Fristen oder Ansprüche des Verbrauchers.

9. Gesetzliche Erstattung nach einem Widerruf

Bei einem wirksamen gesetzlichen Widerruf erfolgt die Erstattung entsprechend den jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

Grundsätzlich ist die Erstattung spätestens innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag des wirksamen Widerrufs vorzunehmen.

Nach den gesetzlichen Voraussetzungen kann die Erstattung jedoch zurückgehalten werden, bis entweder:

  • die zurückgesendete Ware eingegangen ist oder
  • der Verbraucher einen Nachweis über die Rücksendung erbracht hat,

je nachdem, welcher Zeitpunkt früher eintritt.

Die 14 Tage für die Erstattung sind von der 14-tägigen Widerrufsfrist zu unterscheiden. Die Widerrufsfrist bestimmt, bis wann der Verbraucher den Widerruf erklären muss. Die Erstattungsfrist bestimmt, innerhalb welchen Zeitraums die Rückzahlung grundsätzlich zu erfolgen hat.

Der gesetzlich zulässige Aufschub der Erstattung stellt keine unbegrenzte Verlängerung dar und verändert nicht die Frist für die Ausübung des Widerrufsrechts.

10. Erstattung der ursprünglichen Versandkosten bei vollständigem Widerruf

Bei einem vollständigen Widerruf der Bestellung wird die für die ursprüngliche Lieferung berechnete günstigste verfügbare Standardversandart erstattet.

Hat der Verbraucher eine teurere Versandart gewählt, wird nur der Betrag erstattet, der für die günstigste verfügbare Standardversandart angefallen wäre.

Der darüber hinausgehende Aufpreis für die teurere Versandart wird nicht erstattet.

Diese Regelung betrifft die Erstattung der ursprünglichen Lieferung bei einem vollständigen gesetzlichen Widerruf und richtet sich nach den hierfür anwendbaren gesetzlichen Vorgaben.

11. Interne Bearbeitungszeit von 1–3 Werktagen

Bei einer Rückgabe, deren Prüfung abgeschlossen und deren Erstattungsanspruch bestätigt wurde, beträgt die interne Bearbeitungszeit für die Erstattung üblicherweise 1–3 Werktage.

Die 1–3 Werktage beginnen mit der internen Bestätigung, dass die Erstattung bearbeitet werden kann, und beziehen sich ausschließlich auf die interne Prüfung, Bestätigung und Bearbeitung des Erstattungsantrags sowie die Einleitung der Rückzahlung.

Diese 1–3 Werktage sind keine vollständige Rückgabe- oder Erstattungsfrist.

Insbesondere nicht enthalten sind:

  • die Transportzeit der Rücksendung;
  • die Zeit bis zum Eingang der zurückgesendeten Ware;
  • die für die Prüfung der Ware erforderliche Zeit;
  • ein nach dem Gesetz zulässiger Aufschub der Erstattung;
  • die Bearbeitungszeit der Bank;
  • die Bearbeitungszeit des jeweiligen Zahlungsdienstleisters;
  • die tatsächliche Zeit bis zur Gutschrift auf dem Konto oder dem ursprünglichen Zahlungsmittel.

Daher bedeutet die Angabe „1–3 Werktage“ ausdrücklich nicht, dass der Verbraucher die Erstattung innerhalb von 1–3 Werktagen tatsächlich auf seinem Konto erhält.

12. Bearbeitungszeit von Banken und Zahlungsdienstleistern

Nach Abschluss der internen Erstattungsbearbeitung und Einleitung der Rückzahlung kann zusätzliche Zeit vergehen, bis der Betrag tatsächlich auf dem Konto oder über das ursprüngliche Zahlungsmittel gutgeschrieben wird.

Diese nachgelagerte Bearbeitungszeit liegt bei der jeweiligen Bank oder dem Zahlungsdienstleister.

Sie ist vollständig von der internen Bearbeitungszeit von 1–3 Werktagen zu unterscheiden.

Die tatsächliche Dauer kann je nach verwendeter Bank, Kreditkarte oder Zahlungsdienstleister und dessen jeweiligen Bearbeitungsabläufen unterschiedlich sein.

Die Erstattung erfolgt grundsätzlich über dasselbe Zahlungsmittel, das für den ursprünglichen Kauf verwendet wurde.

Kann die Rückzahlung aus technischen Gründen nicht über das ursprüngliche Zahlungsmittel erfolgen, wird mit dem Verbraucher eine geeignete alternative Vorgehensweise abgestimmt.

Nach Abschluss der Erstattungsbearbeitung wird eine entsprechende Mitteilung per E-Mail versendet.

13. Kosten der Rücksendung

Bei einer Rücksendung aufgrund eines Mangels, einer Beschädigung während des Transports, einer Falschlieferung oder eines anderen Falls, für den nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften eine Verantwortung auf Seiten des Verkäufers besteht, muss der Verbraucher die entsprechenden Rücksendekosten nicht tragen.

Bei einer freiwilligen Rückgabe, die nicht auf einer gesetzlichen Verantwortlichkeit hinsichtlich der Ware beruht, beispielsweise weil der Verbraucher seine Kaufentscheidung geändert hat, ihm die Ware nicht gefällt oder er sie nicht mehr behalten möchte, richtet sich die Behandlung der Rücksendekosten nach dem jeweiligen Rückgabegrund und den anwendbaren Bedingungen.

Bei Fragen zur geeigneten Rücksendeart kann vorab Kontakt aufgenommen werden, um unnötige Transportkosten möglichst zu vermeiden.

14. Besondere Umstände

Naturkatastrophen, extreme Wetterbedingungen, Unterbrechungen von Transportleistungen, öffentliche Ereignisse, behördliche Maßnahmen oder andere besondere und nicht angemessen vorhersehbare Umstände können die tatsächliche Rücksendezeit oder die operative Bearbeitung einer Erstattung beeinflussen.

Entsprechende Anfragen werden unter Berücksichtigung der tatsächlichen Umstände weiterbearbeitet. Sobald wesentliche neue Informationen vorliegen, wird der Verbraucher entsprechend informiert.

Solche Umstände beseitigen oder verkürzen keine zwingenden gesetzlichen Fristen oder Rechte des Verbrauchers.

15. Schutz personenbezogener Daten

Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit Rückgaben, Erstattungen oder Ersatzlieferungen verarbeitet werden, werden für die Bearbeitung der jeweiligen Anfrage, die damit verbundene Kundenbetreuung und die Erfüllung anwendbarer gesetzlicher Verpflichtungen verwendet.

Die Verarbeitung erfolgt unter Beachtung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Verordnung (EU) 2016/679, sowie der in Deutschland anwendbaren Datenschutzvorschriften.

16. Aktualisierung der Rückgabe- und Erstattungsbedingungen

Diese Bedingungen können geändert werden, wenn sich gesetzliche Anforderungen, Serviceabläufe oder betriebliche Prozesse ändern.

Die aktualisierte Fassung gilt für entsprechende Anfragen, die nach ihrer Veröffentlichung gestellt werden.

Bereits entstandene Verbraucherrechte sowie zwingende gesetzliche Vorschriften bleiben von solchen Änderungen unberührt.

17. Kontakt

Bei Fragen zu Widerruf, Rückgabe, Erstattung oder Angelegenheiten nach dem Kauf können Sie über folgende Kontaktdaten Kontakt aufnehmen:

Kontaktadresse:
5174 Pin Oak Dr #PI
Indianapolis, IN 46254
USA

Telefon: +1 (317) 638-4519

E-Mail: team@dravelko.com

Servicezeiten:
Montag bis Freitag, 09:00–12:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr
ausgenommen gesetzliche Feiertage

Servicegebiet: Deutschland